Aktuelles

Wahnheide, 13. Juni 2007
„EntWahnung“: SPD-Wirtschaftsdialog in Wahnheide
Kaum Chancen auf Großmarktansiedlung in Porz
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Mit überraschenden Feststellungen und Neuigkeiten wartete der Kölner Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans auf dem Wirtschaftsdialog auf, den der SPD-Ortsverein gemeinsam mit gut 50 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Bewohnern aus Wahn, Wahnheide, Lind und Libur in der Wahnheider Gaststätte Bonerath führte.

„Die Verkehrsströme spielen bei der Standortprüfung für einen neuen Großmarkt einer untergeordnete Rolle, denn die finden auch am heutigen Standort staufrei in der Zeit von 2 Uhr bis max. 6 Uhr morgens statt“, so Dr. Walter-Borjans (SPD), der als Wirtschaftsdezernent seit Juli 2006 u. a. auch für das Strategische Marktwesen und damit für den Kölner Großmarkt zuständig ist.Neben einer breiten Diskussion über die Einzelhandelssituation, der Flug-, Eisenbahn- und Lärmbelästigung bildete die Standortdebatte für eine Großmarktumsiedlung nach Porz-Wahn einen Schwerpunkt im „Wahner Wirtschaftsdialog“. Fachreferent Martin Murrack vom Wirtschaftsdezernat gab in einer Präsentation Einblicke in die inzwischen abgeschlossene Standortanalyse innerhalb eines Großmarktkonzeptes, das dem Rat jetzt zur weiteren Entscheidung vorgelegt wird.

Wichtigste Botschaft aus den Untersuchungen ist, dass aufgrund langfristig bestehender Grundstücks-Pachtverträge am derzeitigen Standort sowie Freistellungskosten von bis zu 100 Mio. Euro eine „kurzfristige Umsiedlung klar ausscheidet“. Erst wenn im Jahre 2020 rund zwei Drittel der Verträge auslaufen, soll eine Verlagerung angegangen werden. Damit bestehe endlich die nötige Planungssicherheit für die derzeitigen Betreiber, die nunmehr in ihre Betriebe neue Investitionen vornehmen könnten.

Als verbliebene künftige Standorte stehen sich Lindweiler, Marsdorf, Venloer Str., aber eben auch - nach wie vor - der Raum Porz-Wahn als Alternativen im Großmarktkonzept gegenüber. Während die Größe der in Wahn vorhandenen Flächen den einzigen Pluspunkt ausmache, dürften die Eigentumsverhältnisse zum „K.O.”-Kriterium werden. Denn lediglich in Wahn besitzt die Stadt Köln keine eigenen Flächen und müsste das gesamte Gelände aus Privatbesitz aufkaufen, was die Umsiedlungskosten im Vergleich zu deutlich günstigeren Rahmenbedingungen in Marsdorf erheblich in die Höhe treibe.

Ohne einer Ratsentscheidung vorgreifen zu wollen, sprächen die wesentlichen Sachargumente nicht für eine Verlagerung nach Porz-Wahn. In der analytischen Betrachtung habe sich die Verwaltung nicht von Unterschriftsaktionen beeinflussen lassen, wie sie von der CDU in Wahn – abweichend von Befürwortern aus den eigenen Reihen, wie z. B. dem Porzer Bezirksbürgermeister - durchgeführt wurde.

Aufgrund der „Allzuständigkeit des Rates“ könne die Verwaltung nur die Entscheidungsgrundlagen zur Beratung einbringen, „letztlich wird die Standortentscheidung jedoch von den politischen Mehrheiten im Kölner Stadtrat getroffen“, so der Wirtschaftsdezernent in seinem Fazit.
Die Teilnehmer nahmen ferner mit Zufriedenheit zur Kenntnis, dass die vorgetragenen Anregungen und Vorschläge zur Stärkung und Weiterentwicklung des lokalen Einzelhandels im Ortsvereinsbereich in dem gemeinsam zwischen Wirtschafts- und Planungsdezernat zu entwickelnden Einzelhandelskonzept „im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten“ einbezogen werden sollen.

Auch die Eigentumsverhältnisse des Flughafens spielten eine Rolle, da der Bund derzeit überlegt, seinen Anteil zu verkaufen. In diesem Falle könnte die Stadt die Anteile erwerben und damit eine Zweidrittel-Mehrheit besitzen. Ortsvereinsvorsitzender Joisten unterstrich die Bedeutung des kommunalen Einflusses, der ausgebaut werden müsse: “Nur wenn die Stadt weiterhin bei allen strategischen Fragen Einflussmöglichkeiten besitzt, kann ein exzessiver Ausbau des Nachtflugverkehrs verhindert und die Finanzierung von Lärmschutzmaßnahmen gesichert werden.”

Wahner Wirtschaftsdialog-Film
25. Mai 2007
SPD lädt zum „Wahner Wirtschaftsdialog“:

Wohin entwickelt sich der Wirtschaftsstandort Wahn, Wahnheide, Lind, Libur?
Zu Gast: Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans

„Wohin entwickelt sich Wahn und Umgebung ?“ lautet die Kernfrage einer Veranstaltung des „Wahner Wirtschaftsdialogs“ zu dem die SPD Wahn, Wahnheide, Lind, Libur alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber auch die lokalen Geschäftsleute sowie Politiker der Porzer SPDam Dienstag, den 12. Juni 2007 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Bonerath, Magazinstr. 22-24 in Porz-Wahnheideeinlädt.

Als Dialogpartner konnte zu diesem Thema der Kölner Wirtschaftsdezernent Dr. Norbert Walter-Borjans gewonnen werden!

Gemeinsam mit allen Interessierten möchte die lokale SPD in dieser öffentlichen Bürgerversammlung die wirtschaftlichen Perspektiven ihres Standortes kritisch diskutieren. „Dabei wird selbstverständlich auch die von der CDU forcierte Umsiedlungsdebatte um den künftigen Standort des Kölner Großmarktes eine wichtige Rolle spielen“, so Pressesprecher Karl-Heinz Tillmann vom Ortsvereinsvorstand.

Mit den baulichen Veränderungen rund um den S-Bahnhof Wahn und der zunehmenden Expansion von Discountern in Wahn und Wahnheide wird sich das Ortsbild weiter verändern. „Welche Folgen hat diese Entwicklung für die Einzelhandelssituation in Wahn und Wahnheide?“ und „Gibt es noch Aussicht auf eine Verbesserung der Nahversorgung in Lind und Libur ?“ sind nur zwei von vielen Fragen, die sich die Porzer Sozialdemokraten aber auch viele verunsicherte Bürgerinnen und Bürger sowie die örtlichen Unternehmen zunehmend stellen.

Sie können dabei auf zuverlässige Aussagen und Prognosen aus erster Hand rechnen, denn der für alle Wirtschaftsfragen zuständige Dezernent Norbert Walter-Borjans hat seine Teilnahme bereits zugesichert.

„Natürlich werden wir bei dieser Gelegenheit nochmals hervorheben, dass unser Ortsverein sich bereits seit 2004 kritisch mit den Umsiedlungsplänen des Großmarktes auseinandersetzt und dem Standort Wahn in mehreren einstimmigen Beschlüssen eine klare Absage erteilt hat“, so Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten, der wegen des allgemeinen Interesses mit einem hohen Besucherandrang rechnet.

Jahreshauptversammlung wählt neuen Vorstand
Christian Joistens Vorstandsteam einstimmig gewählt
Großer Vertrauensbeweis und Anerkennung der Vorstandsarbeit

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Köln36, Wahn, Wahnheide, Lind, Libur am 29.03.2007 wurde Christian Joisten als Ortsvereinsvorsitzender wieder gewählt. Er und das vom bisherigen Vorstand vorgeschlagene Team wurden mit einem großen Vertrauensbeweis jeweils einstimmig von den Ortsvereinsmitgliedern in den neuen Vorstand berufen:

Martin Börschel leitete Vorstandswahlen
Neben Marion Tillmann und John Guido Tillmann als Stellvertretende Vorsitzende wurde Karl-Heinz Tillmann erneut als Schriftführer und Pressebeauftragter im Amt bestätigt. Als neue Kassiererin wählte die Versammlung Martina Weidner ebenso einstimmig, wie die Beisitzer Hans-Gerd Ervens und Thomas Schmitz.
Die bisherige Kassiererin Anneliese Arndt verzichtete auf eine Wiederwahl und wurde als Beisitzerin in den neuen Vorstand berufen. Max Hingst, Elsbeth Hondrich-Freiberg und Hans-Dieter Metzen wurden einstimmig als Revisoren eingesetzt.

Unter der Leitung des Ratsfraktionsvorsitzenden Martin Börschel wurden als Delegierte für den Unterbezirksparteitag Hans-Gerd Ervens, John Guido Tillmann, Karl-Heinz Tillmann, Marion Tillmann und Martina Weidner gewählt. Als Delegierte für den Unterbezirks-Ausschuss, der künftig als Parteirat fungieren soll, wurden Marion Tillmann und Karl-Heinz Tillmann von der Jahreshauptversammlung entsandt.

Neuregelung des „Hundefreilaufs“ in Porz-Wahnheide:
Grünfläche am Senkelsgraben kein Hundeklo mehr
Porzer Bezirksvertretung will Kinder und Anwohner schützen

Endlich will die Porzer Bezirksvertretung eine lang ersehnte „Notbremse“ ziehen: Die Spiel- und Freizeitfläche am Wahnheider Senkelsgraben zwischen Spiel- und Bolzplatz und dem Abenteuer- und Bauspielplatz soll nach dem Willen der Porzer Bezirkspolitiker nicht länger Freilauffläche für Hunde sein.

Kein Hundefreilauf am Senkelsgraben
Seit mehr als zwei Jahren ärgern sich (hundelose) Spaziergänger, spielende Kinder und der benachbarte Förderverein des Bauspielplatzes über Verschmutzungen durch Hundekot, die Hundebesitzer bzw. deren Vierbeiner auf der - im Sommer auch von grillenden Anwohnern genutzten - Grünfläche des Wahnheider Senkelsgrabens anrichten.Ausgerechnet hier hatte die Verwaltung damals freilaufende Hunde mit den „Hinterlassenschaften“ erlaubt.

Der SPD-Ortsverein Wahnheide hatte deshalb immer wieder die Rücknahme der seinerzeitigen „Erlaubnis“ eingefordert. Aufgrund massiver Beschwerden und zahlreicher Eingaben u. a. des gemeinnützigen Fördervereines, der den benachbarten Bauspielplatz für Kinder in und außerhalb der Ferienzeiten betreibt, wollen die Bezirkspolitiker nun doch ein Einsehen zeigen.Unter dem Tagesordnungspunkt 6 (Ds.-Nr. 04/707) verschob die Porzer Bezirksvertretung am 27.03.2007 zwar noch die Aufhebung dieser Hundefreilaufffläche.

Sie soll künftig auf ein entfernteres Planungs-/Brachgelände verlagert werden soll , welches – ebenfalls am Senkelsgraben – jenseits des Kleingartengeländes nahe der Nibelungenstraße liegt und für eine spätere Kleingartenerweiterung vorgehalten wird, für die es derzeit allerdings noch keine Nachfrage und keinen Bedarf gibt. Eine abschließende Entscheidung wurde vorerst vertagt, um weitere Ersatzflächen zu sondieren.

„Es bleibt zu hoffen, dass alsbald ein Verlagerungsbeschluss mit entsprechender Beschilderung getroffen wird, damit die Vierbeiner bzw. deren Besitzer auf die Neuregelung des Hunde-Freilaufs am Senkelsgraben hingewiesen werden, so dass die Kinderspielflächen demnächst frei von Hundkot bleiben“, so Karl-Heinz Tillmann, Geschäftsführer des gemeinnützigen Fördervereins Senkelsgraben in Wahnheide e.V. und Pressesprecher des SPD-Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind, Libur zu der überfälligen Entscheidung.

SPD-Forderung erhält Landes-Priorität:
Verkehrsentlastung für Ortsdurchfahrt Libur
Verlängerte Ortsumgehung Niederkassel gesichert

Der hartnäckige Einsatz der Porzer Genossen hat sich wirklich gelohnt:
Der Verkehrsausschuss des Landtages hat am 11.05.2006 beschlossen, die Verlängerung der Ortsumgehung Niederkassel mit Priorität in die Investitionsplanung aufzunehmen.

OV36-Genossen besichtigen Ortsumgehung
Mit Realisierung dieser von der SPD immer wieder geforderten Verkehrsführung entlang überörtlicher Straßen des Rhein-Sieg-Kreises und Zuführung auf die A 59 kann nun für die Porzer Ortsteile Libur, Wahn und Wahnheide endlich mit einer deutlichen Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt gerechnet werden.

SPD-Vorsitzender Christian Joisten: „Wir sehen hierin einen wichtigen Erfolg unserer Arbeit, denn schließlich haben wir im Vorfeld im direkten Kontakt mit Vertretern der Nachbargemeinden Niederkassel, Troisdorf sowie den zuständigen Straßenbaubehörden des Landes die Voraussetzungen für diese sinnvolle Verkehrslösung zugunsten der Porzer Bürgerinnen und Bürger abgestimmt“.

„Die Notwendigkeit einer Verlängerung der Umgehungsstraße Niederkassel wurde bei einer gemeinsamen Ortsbesichtigung des SPD-Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind, Libur mit Beteiligung der Porzer Mandatsträger jüngst im Rahmen einer Rad-Rundfahrt („Tour de Porz“) unter sachkundiger Leitung des Stellvertretenden Bezirksbürgermeisters Hans-Gerd Ervens noch einmal verdeutlicht“, so SPD-Geschäftsführer Karl-Heinz Tillmann.

Das im Anschluss daran geführte Fachgespräch der Porzer Genossen unter Beteiligung des Ortsvereinsvorsitzenden Christian Joisten mit Landtagsabgeordneten aus dem Verkehrsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtages hat im Ergebnis mit zur gewünschten Prioritätseinstufung und der für Libur, Wahn und Wahnheide entlastenden Verkehrsführung über die K22 beigetragen.

Eindrucksvoller Frühjahrsempfang des OV36
“Volles Haus” in Wahner Landarbeiterkneipe

Zahlreiche Gäste und SPD-Mandatsträger/innen aus allen Ebenen begrüßte Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten in der Landarbeiterkneipe auf dem ehemaligen Versuchsgut in Porz-Wahn bei herrlichem Frühlingswetter.
OV-Vorsitzender Christian Joisten eröffnet den Frühjahrsempfang
Der SPD-Ortsverein Porz-Wahn, Wahnheide, Lind, Libur hatte auch in diesem Jahr wieder auf das Gelände des ehemaligen Versuchsgutes in Wahn gebeten, diesmal in die neu erstandene Landarbeiterkneipe, die für sich schon einen Besuch lohnt.

Zum traditionellen Frühjahrsempfang 2006 war denn auch Alles erschienen, was Rang und Namen in Porz und in Köln hat.

Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten nutzte auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, um mit Genossinnen und Genossen, aber auch mit Vertretern der örtlichen Vereine und Institutionen den Kontakt weiter zu vertiefen und damit wichtige Impulse für die politische Arbeit vor Ort zu setzen.

„Dabei wurden allen Fragen und Anregungen unmittelbar und kompetent angegangen, denn aus Bund, Land, Stadt und Bezirk waren allen politischen Mandatsträger anwesend“, so Geschäftsführer Karl-Heinz Tillmann. Als besonderer Gast wurde der langjährige Porzer Landtags- und Bundestagsabgeordnete Volkmar Schulz empfangen, der wissen ließ, dass “er mit seiner Frau wieder nach Köln (Porz-Langel) übersiedeln” werde.

Martin Dörmann, Mitglied des Bundestages, Stephan Gatter, Mitglied des Landtages NRW, Monika Möller, Mitglied des Rates der Stadt Köln, Hans-Gerd Ervens, Stellvertretender Bezirksbürgermeister von Porz sowie Ingo Jureck, Vorsitzender der Porzer SPD diskutierten bei frischem Fassbier mit kaltem und warmem Buffet über die aktuellen politischen Fragen und Wünsche, wobei teilweise auch kontrovers über aktuelle Renten-”Kürzungen” bzw. die Rentenbesteuerung debattiert wurde.

Insgesamt ein erfolgreicher Dialog, den wir gerne fortsetzen werden”,, resümierte Ortsvereinsvorsitzender Joisten zufrieden die mit über 50 Gästen prächtig besuchte Versammlung.

Frühjahrsempfang des SPD-Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind, Libur

DLR plant Freizeit- und Erlebnispark Lind
Christian Joisten lädt zur Informationsveranstaltung ein
Mitgliederversammlung “Cosmos-Cologne”

Die DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), die in Porz-Lind ansässig ist, möchte gemeinsam mit einem Investor unter dem Namen „Cosmos Cologne“ einen Freizeit- und Erlebnispark in Porz-Lind errichten, der allen Interessierten die Grundlagen der Luft- und Raumfahrt, aber auch der Naturwissenschaften insgesamt, näher bringen soll.

Der SPD-Ortsverein Wahn, Wahnheide, Lind, Libur möchte sich frühzeitig an den Überlegungen und Planungen beteiligen und daher Informationen aus erster Hand z. B. hinsichtlich der städteplanerischen Aspekte, Konzepte und Pläne erhalten.
Der Vorstand beschloss daher eine Mitgliederversammlung mit einem kompetenten Vertreter der DLR für den 23.11.2005, zu der Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten alle Interessierten einlädt.

“Liebe Genossinnen und Genossen,
wie Ihr sicherlich bereits der Presse entnommen habt, gibt es große Pläne für unseren Stadtteil Porz-Lind:

Die DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), die hier ansässig ist, möchte gemeinsam mit einem Investor unter dem Namen „Cosmos Cologne“ einen Freizeit- und Erlebnispark errichten, der allen Interessierten die Grundlagen der Luft- und Raumfahrt, aber auch der Naturwissenschaften insgesamt näher bringen soll.
Damit wir als SPD-Ortsverein Wahn, Wahnheide, Lind, Libur uns an den Überlegungen und Planungen, insbesondere hinsichtlich der städteplanerischen Aspekte, beteiligen können, brauchen wir zunächst eine genaue Kenntnis der Konzepte und Pläne.

Daher laden wir Euch, aber auch Eure Freunde und Bekannten, zu einer
Öffentlichen Mitgliederversammlung zum Thema „Cosmos Cologne – was ist das?“

am Mittwoch, den 23. November 2005 um 19:30 Uhr
in die Gaststätte Bonerath, Magazinstr. 22-24 in Wahnheide
ganz herzlich ein.

Der Beauftragte für Technologietransfer beim DLR-Vorstand, Herr Michael Heinze,wird uns als kompetenter Referent eine Übersicht über das Gesamtkonzept geben und dieses anschließend mit uns diskutieren. 

Wir würden uns sehr freuen, wenn das Thema Euer Interesse finden würde, und Ihr zahlreich an unserer Offenen Mitgliederversammlung teilnehmen würdet.Wie erwähnt, sind Gäste sehr willkommen!
Mit freundlichen Grüßen
Christian Joisten, Ortsvereinsvorsitzender

Heimspiel und viel Zuspruch für Martin Dörmann:
Kinder-Sommerfest mit Politik und „Schalke04“
„kids aus dem Häuschen“ – Förderverein zieht gute Bilanz

Schon morgens um halb 10 standen die Kinder vor dem Eingangstor zum Bauspielplatz am Senkelsgraben in Wahnheide: Der Förderverein hatte zum traditionellen Sommerfest am 10.09.2005 eingeladen, und sie konnten es einfach nicht abwarten, bei den Vorbereitungen zur Party ab 14 Uhr mitzuwirken.

Wer alles „von Rang und Namen“ gekommen war und wie es dazu kam, dass 100 Liter Fassbier auf dem ansonsten „trockenen“ Bauspielplatz am Senkelsgraben in Wahnheide entleert wurden, hielt der Fördervereinsvorstand in seiner Bilanz fest:
„Kindertrödelmarkt, Schalke und Politik sind eine gute Mischung“, so die Vorsitzende Marion Tillmann.

Der Bundestagsabgeordnete und SPD-Wahlkreiskandidat Martin Dörmann genoss sichtlich das „Bad in der Menge“ und verzichtete bewusst auf eine Rede, die eine Unterbrechung des stetigen Kinder-Trödel-Marktes und dem umfangreichen Spiel- und Spaß-Angebot des Sommerfestes bedingt hätte. Stattdessen blieb er viel länger, weil er die zahlreichen Besucher reihum in direkten Kontaktgesprächen – bei Grillessen oder Kölschkonsum – persönlich kennenlernen und sich selbst als Bundestagsabgeordneter und Wahlkreiskandidat zur Bundestagswahl am 18.09.2005 vorstellen wollte. Das kam gut an – ebenso wie die Präsenz namhafter Politikvertreter/innen: Stellvertretender Bezirksbürgermeister Hans-Gerd Ervens, Ratsfrau Monika Möller, Bezirksvertreter und Fraktionsvorsitzender Willi Stadoll, die Poller Bezirksvertreterin Elke Heldt sowie der Wahnheider Ortsvereinsvorsitzende Christian Joisten und Stadtbezirksvorsitzender Peter Tschiersky mischten fleißig mit und hielten lange durch.

Neben den Berichterstattern des Kölner Stadtanzeigers, der Rundschau und des Porzer Wochenspiegels ließ sich Ex-Ratsherr und Journalist Jürgen Schumann die Chance nicht entgehen, das muntere Treiben bei herrlichem Wetter professionell auf Video-Film festzuhalten.

Zum Schluss war dank der verlässlichen Tatkraft und Unterstützung der Bauspielplatz-Paten vom Porzer Schalke04-FAN-CLUB, der für die Beköstigung Aller sorgte, ein Reinerlös zugunsten der kids vom Bauspielplatz übrig geblieben.
„Hierdurch und mit den von zusätzlich von der Porzer Bezirksvertretung bewilligten bezirksorientierten Mitteln können wir den Kindern auf unserem Bauspielplatz auch im nächsten Jahr ein rundes und noch verbessertes Freizeit- und Ferienprogramm anbieten“, so die Fördervereinsvorsitzende Marion Tillmann.

Der Förderverein hat aktuell unter dem Titel „Haus4kids – Wir tun was, helfen Sie uns“ ein Informations- und Programmheft über den Abenteuer- und Bauspielplatz am Senkelsgraben erstellt, die auf Wunsch und Nachfrage kostenlos auf www.bauspielplatz-senkelsgraben.de unter dem Stichwort „Info-Heft Haus4kids“ angefordert werden kann.

Politischer Frühschoppen:
Martin Dörmann macht Mut

“Wir kämpfen gemeinsam um das Ziel, am 18. September stärkste politische Kraft im Bundestag zu sein”, resümierte SPD-Bundestagsabgeordneter und Wahlkreiskandidat Martin Dörmann am Ende eines gelungenen, ermutigenden Zusammentreffens zahlreicher Genossinnen, Genossen und Gästen auf dem Gelände des Bauspielplatzes Senkelsgraben in Wahnheide.

Der Wahnheider SPD-Ortsverein hatte zum politischen Frühschoppen eingeladen und mehr als erwartet viele Interessierte ließen sich - trotz des WJT2005-events - die Gelegenheit nicht entgehen, unter der Leitung des Ortsvereinsvorsitzenden Christian Joisten mit dem Bundestagsabgeordneten Dörmann lebhaft zu diskutieren.

“Wir machen die bessere Politik !”: Martin Dörmann
Martin Dörmann überzeugte in seinem halbstündigen Referat hauptsächlich durch plakative Darstellung der alternativen Politik, die bei einem Wahlsieg der CDU zu erwarten ist, wobei er deutlich aufzeigte wird, dass es gerade bei dieser Bundestagwahl - die unserer Partei in einer schwierigen Situation bevorsteht - wichtig ist, bis zuletzt gemeinsam zu kämpfen. Dabei ließ er auch kritische Fragen zur Gesundheits-, Renten- und Arbeitsmarktpolitik (link) nicht unbeantwortet. Martin Dörmann dankte zudem der OV36-Wahlkampfleitung für „eine vorbildliche Außendarstellung im Straßenwahlkampf“.
Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten konnte zum Schluss eines letztendlich fröhlichen Treffens positiv auf die bevorstehende heiße Phase des

Bundestagswahlkampfes einstimmen. Er dankte ausdrücklich der Vorsitzenden des Fördervereines Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide e.V. Marion Tillmann, die nicht nur für die Bereitstellung der Örtlichkeit, sondern auch bestens für das leibliche Wohl mit Frischbier vom Fass und einem deftigen Frühstück mit Eiern und Speck aus der Pfanne beigetragen hatte.

Ministerpräsident Steinbrück beim Porzer Arbeitnehmer/innen-Empfang:
“Kennen Sie Rüttgers ?”

Einen begeisterten Empfang boten die Genossinnen und Genossen des Porzer Stadtbezirkes - wie hier der nahezu komplette Ortsvereinsvorstand Wahn, Wahnheide, Lind, Libur - NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück, der als Gast zum 26. Arbeitnehmer/innen-Empfang eingeladen war.

Vor mehr als 250 Besuchern hatte der bei der Landtagswahl im Mai erneut als Ministerpräsident antretende Steinbrück wahrlich ein Heimspiel, das er in seiner überzeugenden Ansprache zum verbalen Frontal-Angriff auf seinen Herausforderer der Landes CDU nutzte:

“Wer kennt Jürgen Rüttgers ?”, fragte der bestens aufgelegte Steinbrück in den Porzer Ratssaal. Rüttgers sei eine politische Figur ohne Konturen, ein Mann ohne Standpunkte und eigene Ziele, der “meistens in der Furche” liege. Und wer weiß, wen die Landes CDU als Finanzminister, Bildungsminister oder gar als Wirtschaftsminister präsentieren wolle ?: “Niemand !”, rief der SPD Spitzenkandidat Peer Steinbrück siegessicher ins Mikrofon und nahm dabei den tobenden Beifall der Versammlung entgegen.

Heiße Würstchen und kaltes Buffet vom Förderverein:
“SuPeer”-Service für Steinbrück

Zu einem erfolgreichen und gelungenen Empfang trug wesentlich auch die Beköstigung der zahlreichen Gäste bei, die erstmals vom Förderverein Bauspielplatz Senkelsgraben in Wahnheide e.V. (www.bauspielplatz-senkelsgraben.de) organisiert und zur vollsten Zufriedenheit umgesetzt wurde. Initiatorin der Aktion und Geschäftsführerin Marion Tillmann konnte somit den erwirtschafteten Reinerlös unmittelbar der Einrichtung und dem Betrieb des Bauspielplatzes am Senkelsgraben in Wahnheide “und damit unseren kids zugute kommen lassen”, so Marion Tillmann.

In den Genuss von heißen Würstchen, belegten Brötchen mit Beilagen und frischem Kaffee kamen aber nicht nur die sehr zufriedenen Gäste der Versammlung, sondern Peer Steinbrück hatte höchstpersönlich seine komplette Begleitmannschaft zum Imbiss ins Foyer eingeladen. Dabei interessierte er sich bis in Details für die Einrichtung und Betrieb des Bauspielplatzes !

Der vom Service und den ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins beeindruckte Ministerpräsident sagte seinen persönlichen Einsatz zur Unterstützung des Projektes zu und stellte konkrete Hilfen in Aussicht: “Schreibt mir einen Brief mit den Sachen, die ihr für Euren Bauspielplatz am dringendsten nötig habt”, so der Ministerpräsident des Landes.

Wir verschenken Ostereier
Am 26.03.2005 ist es wieder so weit:

Der OV-Vorstand hat die Termine und Orte für die diesjährigen Straßenaktionen zum Osterfest beschlossen. Ab 10 Uhr beginnen wir mit unseren Standaktionen zunächst in Wahnheide (EXTRA-Markt), in Libur (an der Kirche) sowie in Wahn, Kreuzung Frankfurter Str./Heidestr. (Schlecker). Unsere Mitglieder sind zur Unterstützung des Vorstandes bei den Verteilaktionen an den Stadtteilständen aufgerufen.
Für manche Ostereier wird die Verteilaktion zu einem “Heimspiel”, denn die insgesamt 350 Stück stammen aus Libur und wurden dank Anneliese Arndt verteilungsfertig gespendet, so dass die spärliche Ortsvereinskasse geschont blieb.

Online-Auftritt findet Zustimmung des Vorstandes
Der neue Internet-Auftritt des Ortsvereins Köln36 Wahn, Wahnheide, Lind, Libur wurde in der letzten Vorstandssitzung vorgestellt und erläutert. Die inzwischen fertig gestaltete homepage unter www.spd-wahnheide.de wurde zur online-Stellung freigegeben und soll entsprechend dem verabschiedeten Konzept von Karl-Heinz kontinuierlich gepflegt und ständig aktualsiert werden.

Neujahrsempfang

195 Jahre Engagement für die Sozialdemokratische Partei - SPD ehrt sechs aktive Jubilare

Der Ortsverein Wahn, Wahnheide, Lind, Libur bot nicht nur ein reichhaltiges kaltes und warmes Buffet nebst Frischbier vom Fass, sondern darüber hinaus lieferte er auch ein großartiges Abend-Programm, das viele bis um Mitternacht immer noch nicht nach Hause drängte. Denn zum Gelingen des bunten Neujahrsempfangs trug wesentlich die hervorragende Organisation und Umsetzung des gesamten Ablaufes unter der Federführung von Anneliese Arndt (Beisitzerin) und Marion Tillmann (stellv. Vorsitzende) bei.

Unter den anwesenden Ehrengästen verfolgten der Porzer Landtagsabgeordnete Friedhelm Lenz (den Joisten angesichts seiner Verdienste für Porz besonders würdigte) sowie das langjährige Ratsmitglied Jürgen Schumann (der für seine nochmals hervorgehobenen Leistungen ebenso viel Beifall entgegennahm) eine Jubilaren-Ehrung, die es wahrlich in sich hatte:

Die Jubilare wurden jeweils für 25-jährige Mitgliedschaft und sogar 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD vom Vorsitzenden Christian Joisten mit Aushändigung der Ehrenurkunden und Bestückung mit Silber-Nadel bzw. Silber-Anstecker herzlich beglückwünscht:

Rita Gerhold, Sybina Richter und Siegfried Sauer nahmen die Auszeichnung für jeweils 25 Jahre, Manfred Krause, Hans-Peter Schmidt und Josef Stockum für 40 Jahre Mitgliedschaft in Empfang und erhielten anhaltenden Beifall von allen Anwesenden.