Nachtbesichtigung von UPS und Flughafen
Christian Joisten und die SPD Wahn, Wahnheide, Lind, Libur laden ein:
Das Leben in unseren Stadtteilen wird vom benachbarten Flughafen Köln/Bonn im Positiven wie im Negativen stark geprägt.
So leben zum einen unzählige Menschen in Wahn, Wahnheide, Lind und Libur, die beim Flughafen selbst oder bei flughafennahen Dienstleistern ihr Geld verdienen, das sie dann u.a. im lokalen Einzelhandel oder bei Freizeitaktivitäten vor Ort wieder ausgeben …
Andererseits sind einzelne Ortsteile durch Boden- und Fluglärm belastet, der zu bestimmten Zeiten die Lebensqualität der Anwohner durchaus beeinträchtigt.
Vor diesem Hintergrund muss die Politik immer wieder eine Güterabwägung durchführen und einen Ausgleich zwischen den Interessen der Unternehmen und ihrer Beschäftigten auf der einen, und den ebenso berechtigten Interessen der Anwohner auf der anderen Seite herstellen.
Um aber den Arbeitsplatz Flughafen beurteilen zu können, sind Informationen über die dortigen Arbeitsplätze und die Entwicklung dieses Standortes von besonderer Bedeutung.
“Deshalb lade ich zusammen mit dem SPD-Ortsverein Wahn, Wahnheide, Lind, Libur alle Interessierten ein, eines der ganz großen Unternehmen am Flughafen Köln/Bonn kennen zu lernen, und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen”, erläutert Ratskandidat und Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten das zuletzt sehr stark nachgefragte Besichtigungsangebot.
Da es sich bei diesem Unternehmen um einen „nachtaktiven“ Betrieb handelt, findet die
Besichtigung des „United Parcel Service“ (UPS) Air Hub CGN am Freitag, den 06. März 2009 von 21:45 bis ca. 00:30 Uhr statt.
Anmeldung unter anmeldung@christian-joisten.de oder unter Tel. 02203 / 52144 möglich!
Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen ist ohne vorherige Anmeldung eine Teilnahme an der Besichtigung nicht möglich !
August 26th, 2009 at 12:45
Ich finde es ganz toll, dass es solche Angebote gibt. Leider konnte ich selbst noch nicht an so etwas teilnehmen, aber ich denke, dass es sehr wichtig ist für die Beziehungen zwischen dem Flughafen und den Bewohnern der Region, dass ein solcher Austausch stattfindet und der eine ein Verständnis für den anderen entwickelt. Nur so können doch in Zukunft Lösungen erarbeitet werden, die allen dienen.